Woche #5 Zusammenfassung: Was haben wir bisher erreicht?

Woche #5 | Zwischenstand-Was haben wir bisher erreicht? | Steigender CASHFLOW

Hallo zusammen, ich bin es wieder der Cashflow-Tom. Im heutigen Beitrag gibt es einen kurzen Rückblick was wir bisher erreicht haben.

Woche 5 Zusammenfassung: Was haben wir bisher erreicht:

  • Wir kennen unsere Zahlen dank KeDeZa. Wir wissen wie viel Energie wir verbrauchen und wo es noch Absenkungspotentiale gibt. Wir wissen somit auch für Krisenzeiten wie hoch unsere Bedarfe sind und können uns dadurch sinnvoll mit Vorräten eindecken (z.B. die derzeitige COVID-19-Pandemie).

    Zwei Beispiele:
    a) Wenn Du weißt, wie viel Du pro Tag trinkst, kennst Du Deinen Bedarf pro Woche und pro Monat.
    b) Wenn Du weißt, wie viel Toilettenpapier Du brauchst, weißt Du wie viel Toilettenpapier Du pro Woche/pro Monat verbrauchst.

    Mit diesen zahlen lässt sich jetzt ganz einfach errechnen, wie groß Deine Vorräte sein müssen. Wie man mit KeDeZA sein persönliches Leben absichern kann, zeigt der Beitrag PLAN B, der außerhalb dieser Reihe auf diesem Blog erscheinen wird (Verlinkung folgt).

    Du hast nun gesehen, wie KeDeZa mit den täglichen Dingen des Lebens funktioniert. Das funktioniert auch mit Strom, Gas, Versicherungen, …
    Auch hier der Hinweis zur Nutzung eines Vergleichsportals:

  • Wir haben manuell unser Budget auf Monatsbeträge heruntergerechnet und sind von den gefährlichen Lastschriften zu den sicheren Daueraufträgen gewechselt.

  • Damit haben wir unsere Ausgabenspitzen auf einen gleichmäßigen und kontinuierlichen Ausgabenfluss zurückgeführt. Somit haben wir sichergestellt, dass wir keine Strafzinsen (Dispo oder Konsumentenkredit) mehr benötigen. Unser Geld bleibt bei uns. Die nicht ausgegebenen Strafzinsen können wir in unseren Cashflow zum Vermögensaufbau weiterverwenden.

Ist das nicht prima, wieder Herr über das eigene Geld zu sein und zu Wissen was passiert und das selber steuern zu können? Das einzig nachteilige ist nun, dass wir unser Budget bei den Quartals-, Halbjahres- oder Jahresausgaben immer selber anstoßen müssen.

Selbstdenken heißt: den obersten Probierstein der Wahrheit an sich selbst (das heißt in seiner eigenen Vernunft) suchen.

Imanuell Kant

Hier ein grafischer Verlauf, was wir bisher gelernt haben. Zunächst die Grafik, in der Du sicherlich erkennen kannst, dass hier keine Budgetierung stattfindet und dass hier kein Cashflow möglich ist – wie denn auch bei dieser Unregelmäßigkeit an Ausgaben?

Und so sieht es jetzt aus. Ausgaben wurden durch Vergleiche gesenkt und auf monatliche Teilung umgestellt. Viel angenehmer, nicht wahr? Du weißt immer wann, wo, wie viel Geld ist und wie viel zur Verfügung steht.

Und wie sieht es auf den Budgetkonten aus? Das nächste Bild zeigt beispielhaft wie Kfz-Versicherung und/oder ÖPNV-Rücklagen steigen. Sehr schön zu sehen ist auch, dass die Rechtsschutzversicherung im Juni bezahlt wird (Budget sinkt, wegen der Bezahlung der Versicherungsrechnung), oder die Nachzahlung der Nebenkosten im September.

Auch hier geht das Budget wegen der Begleichung der Nachzahlung nach unten – wird aber nicht negativ! Ab dem Folgemonat sammelt sich das Geld für das nächste Jahr wieder an. Klasse, oder?

Selbstverständlich gilt:
1. Die Budgetkonten werden monatlich gefüllt.
2. Die Budgetkonten werden nur für ihren Zweck genutzt. Niemals werden die Budgetkonten für andere Zwecke eingesetzt – auch wenn es noch so schöne Lockangebote im Konsum gibt. Diszipliniere Dich!

Denke immer daran: Dein Geld gehört Dir.*

NEWSLETTER

Erfahre wöchentlich als erster von neuen Blogbeiträgen, anstehenden Veranstaltungen, Gewinnspielen, Empfehlungen, uvm.

(Du kannst den Newsletter jederzeit abbestellen)

Du bist dran

Was sagst Du zu dem Thema?
Was sagst Du zu dem Artikel?
Was sind Deine Ansichten?
Was ist Deine Meinung?

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top